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Also hier noch ein paar Zeilen zum Abschluß

Von den Vorgesetzten, die mir das Leben zur Hölle gemacht haben, sind nicht mehr viele da. Die meisten der ganz besonderen Narzißten sind bereits in Pension, einer wurde von seiner neuen Dienststelle komplett abgelehnt, weshalb der „gute Mann“ dann jahrelang krank war, bevor er in Pension geschickt wurde.

Herr Wichtig, der damals für ein Strafverfahren gegen mich wegen angeblicher Körperverletzung im Amt maßgeblich verantwortlich war, hat auch eine eigenen Dienststelle, wo er ständig auf der Suche nach Beamten ist, die möglicherweise in seinen Augen einen klitzekleinen Fehler begangen haben, was schon des Öfteren dazu geführt hat, daß er diesen mit Strafanzeigen und Disziplinarverfahren gedroht oder diese gleich umgesetzt hat. Mein ganz besonderes Mitleid trifft die Belegschaft dieser Dienststelle, denn der Leiter ist noch recht jung und wird ihnen wohl noch länger erhalten bleiben.

Aus zuverlässiger Quelle habe ich vor einiger Zeit erfahren, daß Herr Wichtig sich „seinesgleichen“ gegenüber doch recht humorvoll über die Anzeige wegen Körperverletzung im Amt gegen mich geäußert hat. Er hätte schon gewußt, daß ich keine Straftat begangen habe, wollte mich aber trotzdem anzeigen, weil er ja schließlich für den „Höheren Dienst“ rolliert hat. Scheinbar wollte er seinen zweifelhaften Charakter, die nicht vorhandene Selbstsicherheit und die nicht vorhandene Objektivität mit dem Strafverfahren gegen mich aufpolieren.

Dann wären da noch die ganz wichtigen Verwaltungsbeamten, die sich mit voller Kraft und Einigkeit gegen mich zusammen getan haben. Die letzten drei Beurteilungen wurden stets so gestaltet, daß ich seit 15 Jahren nicht mehr befördert wurde. Ich bin mir sicher, diese Leute sind auch noch stolz auf sich und haben sich jedes Mal schwungvoll gegenseitig auf die Schultern geklopft. Einer dieser tollen Verwaltungsbeamten hat sogar bei der vorletzten Beurteilung geäußert

jeder wird noch befördert, nur die Kunzel nicht mehr“….!

Zum Glück ist ja Herr Grob schon in Pension, worüber sich nicht wenige Mitarbeiter sehr gefreut haben. Dafür hat Frau Grob seinen Posten und die Machenschaften gegen mich übernommen. Frau Dürr wurde zwischenzeitlich schon mehrfach hin- und hergeschoben und man hört kein gutes Wort über sie. Ist auch kein Wunder, weil angenehme, korrekte und anständige Dienststellenleiter kann man mit der Lupe suchen.

Die „Damen und Herren“ der Verwaltung und der Personalvertretung sollten vielleicht mal einen Gedanken daran verschwenden, warum sie überhaupt da sind. Sie sind dazu da, die Belange der Polizei, die zu aller erst aus den „kleinen“ Polizisten besteht, die tagtäglich den Dreck wegräumen, zu verwalten und zu unterstützen. Die betreffenden Verwaltungsbeamten tragen monatlich ein hübsches Sümmchen an Steuergeldern nach Hause, für das ich eigentlich erwartete hätte, daß sie wüßten, wie man Objektivität und Anstand schreibt. Kein einziger Beteiligter, bis ganz nach oben im Apparat hat es geschafft, die Ungerechtigkeiten gegen mich zu beenden. Sie sollten sich allesamt in Grund und Boden schämen, werden es aber nicht tun, weil Sie nicht wissen, wie das geht und sie nicht dazu in der Lage sind.

Wer sich also in seiner Laufbahn nicht gegen ekelhafte Vorgesetzte und Verwaltungsbeamte wehrt, welche glauben sie könnten ihr Ego mit Ungerechtigkeit, Narzißmus, grenzenloser Selbstgefälligkeit und fehlendem Charakter aufpolieren, der wird sicher nie Probleme haben.

Während der letzten sieben Jahre hat mich die Dienststellenleitung zumindest in Ruhe gelassen und ich konnte dort ohne Anfeindungen und dumme Schikanen meinen Dienst verrichten. Eigentlich hat mir meine Arbeit ja trotz aller Widrigkeiten immer Spaß gemacht. Ich werde mich gerne an meine letzten Kollegen erinnern.

In Erinnerung bleiben natürlich auch diverse Vorfälle bei Einsätzen mit allerhand unterschiedlichen Charakteren. Es gab Typen, die gewalttätig waren, gestunken haben, voller Kacke und Pisse waren, die einem vor die Füße gekotzt haben oder frech und unverschämt waren.

Diese Leute werden mir jedoch um ein Vielfaches besser in Erinnerung bleiben, als diejenigen, die auf ihren hoch bezahlten Pöstchen in ihren stets gut klimatisierten Büros sitzen und auf mich herunter getreten haben.

Meine abgrundtiefe Verachtung gilt all denjenigen, bis ganz nach oben, die in meiner Personalie versagt haben. Ich bin dennoch guter Hoffnung, daß Selbstgefälligkeit, Arroganz und fehlender Charakter irgendwann vom Schicksal bestraft werden!

kurzer Zwischenstand

Frau Kunzel und ich stellen mit größter Freude fest, dass am Herunterladen des Buches „Polizeiberuf? Nein Danke!“ sehr reges Interesse besteht. Es wurde seit dem Einstellen fast 100 Mal herunter geladen. Es darf sich ruhig noch mehr verbreiten, was sich manche Vorgesetzte bei der Polizei ungestraft erlauben dürfen.

Einige der speziellen Vorgesetzten sind ja mittlerweile in Pension. Sollte Einer bei der Jagd von der wilden Sau gefressen werden, oder ein Anderer mit seinem Kutter absaufen, dann wird es Frau Kunzel und mir nur ein freudiges Lächeln ins Gesicht zaubern!

Der Abschied

Vor nicht allzu langer Zeit musste ich in der Tageszeitung ein Foto sehen, auf dem die Machthaber des Präsidiums abgebildet waren, wie sie seine Majestät von der kleinen PI Königreich in den Ruhestand verabschiedeten.

Anhand der Gesichter konnte man meinen, sie würden ein Familienmitglied verlieren. Sicher wurde er für seine großartigen Taten, sein hervorragendes Engagement zur Bekämpfung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten im Dienstbereich, sowie sein einzigartiges Geschick, im Umgang mit Mitarbeitern, ganz besonders geehrt.

Wahrscheinlich wurde dabei nicht erwähnt, wie vielen Bürgern er schon vor den Kopf gestoßen hat, die ihn vergeblich gebeten haben, vorhandene Missstände abzustellen. Oder wurde ein Wort darüber verloren, wie widerlich er sich Mitarbeitern gegenüber verhalten hat, die ihm nicht täglich gehuldigt und ihm nicht pausenlos in den Hintern gekrochen sind, um seiner Großartigkeit, Herrlichkeit und Vollkommenheit zu huldigen? Wohl eher nicht!

Dem Pressebericht zufolge hätte man sich auch noch gut vorstellen können, dass seine Majestät mit einer Sänfte aus dem Saal getragen wurde. Zu schade, dass ich nicht dabei war, um zu sehen, wie sie ihn gleich nach dem Ausgang von der Sänfte geschubst haben, weil er ja jetzt kein Chef mehr ist. Jetzt hat er nichts mehr zu melden und muss lernen, wie er alleine zu gehen und sich den Allerwertesten selbst auszuwischen hat.

Die vermeintliche Macht seiner Majestät ist dahin, er ist jetzt genauso wichtig wie die alte Zeitung von gestern.

„Mobbing“ und „Bossing“

Mobbende Vorgesetzte (nicht nur bei der Polizei) wissen sehr wohl was sie mit ihrem tun beim betroffenen Gegenüber anrichten können. Sie nehmen dies aber oft billigend in kauf und ergötzen sich auch noch daran.

Die – sprichwörtlich – in den Rücken gerammte Klinge wird dann von Zeit zu Zeit auch noch genüsslich gedreht, um die bereits zugefügte Wunde absichtlich wieder aufzureißen oder gar zu vergrößern!

Davon bin ich überzeugt und diese Überzeugung kann mir aktuell auch keiner nehmen. Es gibt hier leider immer noch keine Kontrollfunktion um die eklatanten Persönlichkeitsdefizite von manchen Führungskräften abzustellen. Und die Betroffenen bleiben wie immer ungehört!

Hier einige Verknüpfungen zu diesem Thema:

„Mobbing“ und „Bossing“ bei Beamten

DGB – Mobbing am Arbeitsplatz durch Chef oder Kollegen

Der Westen – Bei Mobbing durch den Chef rasch handeln

Steffen Meltzer – Mobbing ein Führungsproblem in der Polizei …

Polizist = Mensch – Mobbing bei der Polizei

GRIN – Mobbing am Arbeitsplatz, insbesondere bei der Polizei

Der Tagesspiegel – Polizist nahm sich das Leben – Kollegen sprechen von Mobbing

Vergleichbar wie beim Stalking ist Mobbing und Bossing auch ein vorsätzlicher Angriff auf die Psyche. Polizeibeamte sind währen der täglichen Dienstverrichtung oft schon einer nicht zu unterschätzenden physischen und psychischen Belastung ausgesetzt – ein Blick in die Tagespresse würde hier helfen – da braucht es nicht auch noch blöde Anfeindungen durch unfähige und narzisstische Vorgesetzte.

 

Die Beurteilung 2020

Endlich durften die Vorgesetzten von Frau Kunzel, die glauben, über jeden Fehler erhaben zu sein und in ihrem grenzenlos wichtigen Dasein an Perfektion nicht mehr zu übertreffen sind, obwohl Frau Kunzel diese ganz bestimmten Leute als bösartige Selbstdarsteller, Narzissten und Lügner kennengelernt hat, mit der Beurteilung wieder ihre persönlichen Animositäten und Rachegelüste ausleben.

Die Vorfreude darauf, dass sich Frau Kunzel darüber auch nur einen Augenblick geärgert haben könnte, dürfte sich jedoch gleich wieder in Luft auflösen, denn Frau Kunzel hat deren Machwerk überhaupt nicht gelesen, sondern es nach Erhalt zerrissen und da hingeworfen, wo es hingehört, nämlich in den Abfalleimer.

Es bleibt weiterhin die Hoffnung, dass sich diese und weitere ehemalige Vorgesetzte, sowie diejenigen, die „ganz oben sitzen“ und dem bösartigen und selbstgerechten Treiben jahrelang zugesehen und dies gebilligt und unterstützt haben, ihre Intrigen, Widerlichkeiten und Lügen recht bald einholen und sie daran ersticken!

Der anonyme Vollidiot

Schon vor längerer Zeit wurde Frau Kunzel ein anonymes Schreiben zugeschickt. Nachdem sie die ersten zwei Zeilen gelesen und sofort erkannt hat, wer hinter dem Schmähbrief steckt, hat sie nicht mehr weiter gelesen, weil sie diesem Totalausfall keine Bühne gibt.

Eigentlich müsste er einem leid tun, wahrscheinlich hat man ihn als Kind fallen lassen und er ist recht unsanft mit dem Kopf gegen den Klodeckel geknallt. Das hat ihm die Möglichkeit genommen, jemals im Leben einen Funken Charakter und einen Hauch von Sozialverhalten zu entwickeln und er muss seither als Vollidiot durchs Leben gehen.

Er dachte wohl, er macht es besonders schlau, wenn er in eine andere Stadt fährt und seinen geistigen Dünnschiss dort zur Post bringt, damit Frau Kunzel anhand des Poststempels denkt, er wäre von dort. Nachdem er aber sogar zu blöd war seinen auffälligen Schreibstil zu verändern, war sofort klar, wessen krankem Kopf der Mist entsprungen ist.

Kein Wunder, dass man sogar in seinem Bekanntenkreis der Meinung ist, er sollte mal dringend zum Psychiater gehen.

Also, wenn Du Idiot zu dumm bist, oder nicht den Mumm hast Deinen geistigen Sondermüll zu unterschreiben, dann sagt das Alles über Dich aus. Aber es passt zu Dir, genauso kennt Dich Frau Kunzel!

Nachdem Du ja meine Seite so fleißig besuchst, weißt Du ja, was ich von solchen Typen wie Dir halte.

Die „Mauer des Schweigens“ oder was darf man heute eigentlich noch ungestraft von sich geben?

Jeder darf eine eigene Meinung haben und aussprechen, ohne diese auch gleich verfassungsrechtlich begründen zu müssen. Ich muss nicht über jeden Satz gleich nachdenken, welche Konsequenzen das haben kann. Auch eine spontan emotionale gemachte Äußerung steht unter dem Schutz der Meinungsfreiheit.

Nur so ist sichergestellt, dass nicht gleich jeder Dahergelaufene als selbsternannter staatlicher „Meinungskontrolleur“ auftreten kann und in jedem Wort gleich eine erhebliche und unverzeihbare Sünde sieht!

Und wenn man vielleicht auch nicht alles aussprechen sollte, das Denken lasse ich mir nicht verbieten. Grundsätzlich kann man bei uns in Deutschland alles tun und lassen, so lange man mit den Konsequenzen klar kommt! Ok! Es haben nicht alle mit Konsequenzen zu rechnen!

Auch sollte sich ein Betroffener (i.d.R. der Beleidigte) dann zuerst mal selbstkritisch an die eigene Nase fassen um sich bewusst zu werden, wie er auf sein Gegenüber wirkt, bevor er andere gleich an den Pranger stellt. Aber die Wahrheit verträgt nicht jeder!

Verbunden mit einem oft schon paranoid verankertem Misstrauen der Führung gegenüber den eigenen Mitarbeiter ist vermutlich die größte Problematik für die Betroffenen, dass Führungskräfte tendenziell nur sehr selten gegen Ihresgleichen aussagen!

Und wer dann genau hinschaut, wird bei solchen Vorgesetzten ein deutlich ausgeprägtes egoistisches, arrogantes und selbstsüchtiges Auftreten erkennen. Das sind typische Merkmale einer Person mit narzisstischer Verhaltensauffälligkeit bzw. Persönlichkeitsstörung!

Bösartig narzisstische „Bosser“ und „Mobber“ werden das wahrscheinlich ganz anders sehen, denn die nutzen ja gerne jede noch so geringfügige Kleinigkeit um ihren „Zielpersonen“ absichtlich zu schaden.

Der Versuch mit solchen Menschen anspruchsvolle Konfliktgespräche, mit gegenseitiger Anerkennung und Wertschätzung zur führen, scheitert meist daran, dass die betreffende Führungskraft gar kein Interesse daran hat fair und lösungsorientiert zu handeln.

Eine konstruktive Gesprächsführung ist solchen Führungskräften fremd! Ihr einziges Ziel ist es, sich selbst immer ins beste Licht zu rücken. Schuld sind immer nur die anderen.

Diese Führungskräfte haben den Blick für die Realität bereits verloren. Es ist aber keiner mehr da, der ihnen das mal mit aller Deutlichkeit sagt. Werden „verhaltensauffällige“ Vorgesetzte nicht gerügt, dann ist eine Eskalation oft schon vorprogrammiert!

Und alle Verantwortlichen stecken wieder, wie ein Vogelstrauß den Kopf in den Sand, weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

Mein Appell, vor allem an die Verantwortlichen, das Wegsehen muss ein Ende haben. Oft wird es bei „untragbaren“ Führungskräften aber vermutlich nur wieder einmal „ausgesessen“, bis deren Pensionierung greift!

Und zum Entsetzen vieler, verlängern solche Kandidaten dann auch noch ihre Dienstzeit, weil sie von sich selbst so überzeugt sind und glauben, dass von ihnen das Wohl der gesamten Menschheit abhängt!

Kaum zu glauben

Es ist höchst erstaunlich, wie viel Frau Kunzel für das letzte Disziplinarverfahren zahlen musste. Wenn man bedenkt, was Andere in ihrem dienstlichen Leben verbockt haben, dann kann man kaum glauben, dass ihr hier 3.000,00 Euro Geldbuße auferlegt wurden.

Man bedenke:

Sie hat das Antanzen beim Dienststellenleiter verweigert und ihre Meinung über einen anderen Vorgesetzten laut ausgesprochen.

Aber:

  • Sie hat noch nie die Öffentlichkeit wochenlang mit einer abenteuerlichen Räuberpistole zum Narren gehalten,
  • sie hat noch nie eine polizeiliche Zahlungsaufforderung mit ihrer eigenen Kontoverbindung verschickt,
  • sie ist nicht und war noch nie Täterin von häuslicher Gewalt,
  • sie misshandelt keine Tiere,
  • sie hat noch nie einen Geldautomaten demoliert und wurde deshalb dabei auch nie von einer Überwachungskamera aufgenommen,
  • sie handelt nicht mit Drogen,
  • sie hat in ihrem dienstlichen Schrank auch noch nie pfundweise Drogen versteckt,
  • sie nimmt auch keine Drogen und ist deshalb auch noch nie zugekifft zum Dienst erschienen,
  • sie trinkt Alkohol nur ganz selten und wenn, dann nur zu Hause und hat deshalb auch noch nie einen Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht begangen,
  • sie hat noch nie etwas mitgehen lassen,
  • sie hat noch nie Nackt- oder Pornobilder auf dem dienstlichen Rechner abgespeichert,
  • sie hat noch nie irgendwelche Sex-Hotlines vom dienstlichen Telefon aus angerufen,
  • sie hat noch nie Billigarbeiter aus dem Osten unter widrigsten Umständen in ihrem Obstgarten schuften lassen,
  • sie hat noch nie vor Gericht gelogen,
  • sie hat noch nie durch unberechtigte Fahrten mit Kurzzeitkennzeichen Steuern gespart
  • sie hat noch nie Dokumente gefälscht und Andere betrogen,
  • sie hat nie jemanden dazu gezwungen mit einem Hundehalsband um den Hals auf allen Vieren aus einem am Boden stehenden Hundenapf zu saufen,
  • sie gehört keiner rechtsextremen Organisation oder fragwürdigen politischen Partei an,
  • sie ist keine Reichsbürgerin,
  • sie hatte nie einen Sekretär, den sie auf dem Bürotisch während des Dienstes sexuell befriedigt hat
  • sie hatte auch nie einen Sekretär, den sie als Chefin regelmäßig zu Hause für Schäferstündchen besucht hat,
  • sie hat nie krank gemacht und sich dann dabei noch beim Skifahren den Fuß gebrochen,
  • sie hat Verkehrsteilnehmern nie einen Strafzettel im Austausch gegen Sex erlassen,
  • sie hat noch nie Verwarnungsgeld veruntreut,
  • sie hat nie durch hinterlistiges Lügen versucht, jemandem einen Termin beim Präsidenten zu vereiteln,
  • sie hat nie jemandem beim Einbrechen geholfen,
  • sie hat nie auf Volksfesten Löcher in hölzerne Bauwagen-Toilettenwände gebohrt, um andere Menschen beim Pinkeln zu filmen und
  • sie hat noch nie unerlaubte Abfragen gemacht, um andere Menschen auszuspionieren.

Wie schaut es denn bei solchen Verfehlungen mit einer Geldbuße aus? Wurde da auch derart überzogen hin gelangt? Oder wurden manche dafür noch belohnt und schnell befördert, damit man sie auf einen besonderen Posten setzen konnte?

Und auch hier wieder die Anmerkung:

Egal wie hoch die Strafe war, Frau Kunzel wird sich auch in Zukunft keine hirnlosen Anfeindungen und grotesken Aktionen arroganter und narzisstischer Vorgesetzter gefallen lassen.

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